Die meisten Landfunk-Kunden haben gut Lachen: Da wir unsere Kunden frühzeitig kontaktieren haben sie noch eine Weile den Gastarif zum Festpreis.
Was ist aber, wenn der eigene Gastarif nicht vom Landfunk ist, keinen Festpreis hat oder gerade ausläuft? Welche Entwicklung nimmt der Gaspreis in den nächsten Monaten? Soll ich jetzt festschreiben oder abwarten?
Ich beobachte den Energiemarkt seit 15 Jahren und versuche für unsere Kunden vorherzusagen, wie sich die Preise abhängig von der Marktsituation entwickeln. Dabei spielt auch Verbraucherpsychologie eine Rolle. Während der Ukrainekrise war das spürbar als panische Verbraucher Gas zu Höchstpreisen kauften. Wir haben damals gegengesteuert und viele Kunden vor schlechten Abschlüssen bewahrt.
Aber wie ist die Situation 2026? Ich wage mal wieder eine Prognose: Unabhängig davon, welche Schiffahrtswege gerade offen sind oder nicht, bleiben die Schäden an der Gasinfrastruktur im Nahen Osten mittelfristig bestehen. Die knapperen Gasmengen werden teurer. Diesen Effekt werden wir 2x spüren. Erstens wird im Frühjahr keine Erholung bei den Gaspreisen einsetzen, die aktuellen 10-11 ct/kWh bleiben also zunächst bestehen. Zweitens werden die Gaspreise im Spätsommer nochmal anziehen, wenn staatliche Reserven aufgefüllt werden was die Knappheit noch anheizt. Das "Winterniveau" kann dann durchaus bei 13-14 ct/kWh liegen.
Was tun? Wer keine langfristige Festschreibung mehr hat, der sollte jetzt tätig werden. Klar, 10-11 ct sind nicht zum Lachen, aber besser als alles, was noch auf uns zukommt. Wer das Problem dauerhaft angehen will, der kann einen Blick auf unsere Schwesterseite www.energieberatung-schuster.de werfen. Wir beraten nun auch seit Jahren zum Thema preisgünstige Energiesanierung. Für alle, die ihr Haus noch länger als 10 Jahre nutzen möchten, ist es oft günstiger, zu sanieren als zu zahlen.
Egal, was Sie vorhaben: Unter 0 26 02 919 30 81 oder WhatsApp 0 1722 1722 84 gibt es den passenden Termin dazu. Niemand geht dran? Wir rufen zurück!


